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Wie funktioniert ein Fleischwolf?

Ein Fleischwolf ist nicht die wichtigste Anschaffung bei den Küchengeräten. Obwohl es eine super Sache ist! Man kann Reste von Fleisch, Gemüse oder Brot damit optimal verarbeiten. Der Phantasie sind hierbei sind keine Grenzen gesetzt. Man weiß zudem genau was in den Lebensmitteln drin ist. Zahlreiche Rezepte lassen sich mit dem Fleischwolf schneller verarbeiten, zumindest, jene bei denen Fleisch als Hack verarbeitet und mit anderen Zutaten vermengt wird. Leckere Frikadellen oder Königsberger Klopse. Durch die Zugabe während dem Wolfen von anderen Zutaten und Gewürzen wie Brot, Eier und Zwiebel wird das Fleisch pikant gewürzt und gestreckt. Fleischreste können leichter verwertet werden. Reststücke, entstanden beim Zerteilen von Fleisch die roh nicht weiter nutzbar wären, können lecker weiterverarbeitet werden. Der Hackwolf ist also eine unverzichtbare Hilfe in der Küche. Alle diese Argumente, überzeugen auch heute. Deshalb sollte man sich mit dem Fleischwolf auseinandersetzen. Soll es ein elektrisches Gerät ein oder eines mit Handkurbel? Die Funktionsweise ist bei beiden gleich.

Und wie funktioniert der Fleischwolf? Schritt für Schritt den Hackwolf benutzen

Fleisch oder andere Lebensmittel wie Teig werden mit diesem Gerät zerkleinert. Den Vorgang nennt man auch “Wolfen” oder “Faschieren”. Der Vorgang ist bei allen Geräten gleich.
Die Lebensmittel, die verarbeitet werden, müssen im Vorfeld von Hand in grobe Stücke zerkleinert werden, ehe sie in den Fleischwolf wandern. Alle Fleischwölfe besitzen einen Trichter, in den das zu verarbeitende Fleisch, der Teig und so weiter eingefüllt werden. Das Fleisch aus dem Trichter wird über die sogenannte Förderschnecke gedreht, diese vermengt die Zutaten bereits zum Teil. Die Förderschnecke wird entweder elektrisch mit einem Motor oder per Hand angetrieben. Am Ende der Förderschnecke ist in der Regel ein Vorschneidemesser, das das eingefüllte Fleisch erneut in kleinere Portionen teilt. Dem Vorschneidemesser folgt ein sich drehendes Kreuzmesser, welches die Masse weiter zerkleinert. Nach dem Kreuzmesser tritt die Masse durch eine Lochscheibe (wie aus einem Sieb) aus der Maschine heraus. Je nachdem welche Lochscheibe verwendet wird, ist die Masse feiner oder gröber, die aus dem Fleischwolf heraustritt. Zum Abschluss wird das Gerät auseinander gebaut und gespült.


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