Skip to main content

Fleischwolf Alexanderwerk

Achtung: Leider haben wir kein Produkt aus dieser Kategorie auf unserem Portal. Schnellstmöglich versuchen wir dies zu beheben. Als Ersatz stellen wir ein ähnliches Modell einer anderen Kategorie zur Verfügung.
Top Leistung Bosch ProPower MFW68660

164,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Ansehen bei
Moulinex ME6251

136,49 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Ansehen bei

Mit der Produktion eines handgetriebenen Fleischwolfs begann die Erfolgsgeschichte der Alexanderwerke, die im Jahr 1885 als Gießerei von Alexander von Nahmer gegründet wurden.
Die Söhne des Gründers wandelten das Alexanderwerk frühzeitig in eine Aktiengesellschaft um. Mit ihrer Disziplin und ihrem ausgeprägten Geschäftssinn konnte das Unternehmen über zwei schwierige Kriege und Wirtschaftskrisen gehalten werden.
Das Alexanderwerk, mit seinem Stammsitz in Remscheid, ist weltweit bekannt und genießt bis zum heutigen Tag einen einwandfreien Ruf als Hersteller von Granulier Maschinen für die Lebensmittelindustrie, die pharmazeutische Industrie und die chemische Industrie.
Produzierende Unternehmen aus dem Bereich Grundstoffherstellung, Chemie und Pharmazie arbeiten heute mit den ständig weiterentwickelten Maschinen von Alexander.
Die Produktion der Kleingeräte, zu denen der Fleischwolf gehörte, stellte man nach und nach ein.

In den 50er Jahren baute das Alexanderwerk sein Technikum auf und entwickelte die erste Walzenpresse. Das Technikum steht bis heute.
Im Lauf der Jahre kamen robuste, rostfreie Materialien zum Bau der Granulier Pressen und Walzen zum Einsatz. Die Produktpalette, die für die Großindustrie gedacht war, wuchs.
Alexander bietet den heutigen Unternehmen individuelle, auf die Erfordernisse der Unternehmen abgestimmte Maschinenlösungen in höchster Qualität und mit langer Lebensdauer an.

Erfolgsgeschichte vom Fleischwolf Alexanderwerk

Das Alexanderwerk setzte zu Beginn seiner Erfolgsgeschichte auf Güter, die auf die Bedürfnisse der Nahrungsmittelindustrie und Haushalte abgestimmt waren.
Brotschneider, Reiben, Fruchtpressen, Waagen und Maschinen für Fleischereibetriebe erleichterten den Nutzern den täglichen Umgang bei der Zubereitung.

Der bis heute bekannte Fleischwolf fand reißenden Absatz und war eine lange Zeit ein Kassenschlager des Alexanderwerks.
Nach dem Vorbild vom Fleischwolf, auf dessen Vorbild Alexander von Nahmer in den USA gestoßen ist, werden handgetriebene Fleischwölfe bis in die Neuzeit produziert. Wer eines dieser robusten Geräte sein Eigen nennen möchte, ist auf Internetbörsen und Antikmärkte angewiesen. Original Alexanderwerk Fleischwölfe werden nicht mehr produziert.
Die Bauteile, die den von Alexander produzierten Fleischwolf ausmachten, findet man in allen handgetriebenen Fleischwölfen. Der einzige Unterschied kann die Qualität der Materialien sein, die beim Bau zum Einsatz kommen.
Vor eine Förderschnecke wird ein Kreuzmesser zu groben Zerkleinerung des Nahrungsmittels gesetzt, um die zerkleinerte Masse im Anschluss an das Messer durch Lochscheiben bestimmter Größen zu führen und in die endgültige Größe zu zerkleinern.
Der handgetriebene Alexander Fleischwolf arbeitete präzise und sauber. Die verwendeten Messer sind scharf genug, um das Fleisch gründlich, ohne zu verschmieren verarbeiten zu können. Eine Fruchtpresse und ein Plätzchenaufsatz erweiterten die Einsatzmöglichkeiten des Fleischwolfes. Mit speziellen Aufsätzen gelingt es nach etwas Übung, die Wurst in den Darm zu füllen.
Benötigt man einen Zerkleinerer nicht täglich und für geringe Mengen, lohnt es sich, nach einem gebrauchten Fleischwolf von Alexander Ausschau zu halten. Er ist leicht zu handhaben, lässt sich gut reinigen und zeichnet sich durch die hohen Qualitätsansprüche aus, auf die seit der Gründung bei den Alexanderwerken Wert gelegt wird.

Scroll Up